DIE GEWINNER IM PORTRAIT

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Kategorie Rettungssanitäter:in

Hauptpreis

Christoph Grein

Christoph Grein

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Ich komme aus Ebreichsdorf, einer schönen Stadt in Niederösterreich. Ich möchte gerne die Welt sehen. 

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Mit jungen 13 Jahren kam ich zur Samariterbund Jugend und durfte mich nach vielen erfreulichen Jahren zum Rettungssanitäter weiterbilden. Da ich meinen Mund nicht halten kann, wurde ich zügig ins Schulungsteam aufgenommen und bin dort noch immer tätig. 

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

ASB Ebreichsdorf, NFS

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Über die exzellente Jugendarbeit. 

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Für viele ist es Angst Dinge anzupacken, für die verunfallte Person die vielleicht letzte Chance und dazu fällt mir immer ein asiatisches Sprichwort ein: "und dann kam einer und hats einfach gemacht" 

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Ich versuche durch Spieleabende und Sport Ausgleich zu finden. 

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Man sieht mich nicht ohne Wurstsalat. 

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Dieses Wissen kann euch keiner nehmen und ihr habt die Chance Personen in Notlagen zu helfen. 

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Das Bildungssystem muss auch im Erwachsenenbereich in die moderne Welt getragen werden. 

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

1. Einheitliche Finanzierung 

2. Attraktivität der Freiwilligkeit steigern. 

3. Blaulicht übergreifende Ausbildungen 

 

Sonderkategorie Krisenmanagement COVID-19

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Patrick Weitersberger

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Aus Langenstein und möchte dort bleiben

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

NFS-NKI/DGKP als Sani 2013

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Bundesheer und freiwillig RK

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Durch das Bundesheer

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Damit ich meinen Kameraden bestmöglich in Notsituationen helfen kann

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Skitouren, Sport und Familie

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Pizza

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Niemals stehen bleiben, und von Rückschlägen nicht aufhalten lassen

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Christian Fürst

Wo kommst du her, wo willst du hin?

NN

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

NN

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

NN

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

NN

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

NN

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

NN

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

NN

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

NN

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

NN

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

NN

Kategorie Notfallsanitäter:in

Hauptpreis

Christoph Grein

Michael Eichelseder > Michi

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Aus Steyr OÖ, lebe aber seit 19 Jahren in Graz.

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Seit 2011 (RS als Zivildiener), 2014 NFS, 2016 NKI

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

seit 2013 beim Roten Kreuz Graz (Medizinercorps), davor als Zivildiener beim Grünen Kreuz

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Klassisch, erster Kontakt mit dem Rettungsdienst über den Zivildienst und seither dabei

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Die Faszination an der Notfallmedizin mit der Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit einen Unterschied im PatientInnen-Outcome zu erzielen bzw. nach schnellen Interventionen Erfolge zu sehen.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Aktivitäten mit meiner Freundin

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Alles, solang sich ein Essen ausgeht

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Das die vorgegebene Ausbildung nur den Grundstock an Wissen für diese schöne Tätigkeit liefert.

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Kommt auf den Rahmen und das Publikum an

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

  • Strike Trennung von Krankentransport und Rettungsdienst
  • Deutlich erweiterte Ausbildung für nichtärztliches Personal (Vergleichbar mit z.B. engl. Paramedic) inkl. Ausweitung des Kompetenzrahmens um gewisse Notfällen ohne ärztliches Personal abzuarbeiten.
  • Verbesserte Feedback- und Fehlerkultur 

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Manuel Schaber > Manu

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Komme aus Tirol und werde da bleiben

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Seit 2014, mittlerweile Notfallsanitäter NKV, Lehrsanitäter und KI/SV Team (Psychologe)

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Rotes Kreuz Innsbruck

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Gute Frage? zu viele EH Kurse besuchen müssen und dann mehr wissen wollen u

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Die Abwechslung im Dienst, die Herausforderung sich sehr schnell an Situation anpassen zu müssen, die Arbeit mit den anderen Helfern, manchmal doch den Unterschied machen zu können.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Sport, Freunde, Familie, Arbeit

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Kaffee

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Gut auf sich zu achten, die Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen und sich früh genug Unterstützung suchen wenn mal was länger hängen bleibt!

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Das die Gesellschaft eine große Verantwortung gegenüber Kindern/Jugendlichen und Älteren Menschen hat und diese auch Wahrnehmen muss!

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

Besser Aus- und Fortbildung, Mehr Gemeinsamkeit der Organisationen, klare österreichweite Rahmenbedingungen

Kategorie Ausbildner:in

Hauptpreis

Christoph Grein

Armin Laiminger

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Breitenbach am Inn / Tirol

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

1997-1998 Zivildienst ÖRK, 1998-2001 ehrenamtlich ÖRK-Kufstein, 2001-2007 beruflich ÖRK-Kufstein, seit 2007 Rotkreuz-Akademie Tirol, Notfallsanitäter NKI, Lehrsanitäter, aktuell Stv.-Leiter der Rotkreuz-Akademie Tirol

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Österreichisches Rotes Kreuz, Rotkreuz-Akademie Tirol

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Zivildienst, familiär vorbelastet: Vater war ehrenamtlicher und später beruflicher Mitarbeiter im Rettungsdienst

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Es motiviert mich enorm zu sehen, dass einfache Ideen und Konzepte im Rettungsdienst umsetzbar sind und dadurch eine Verbesserung der qualitativen Patientenversorgung und Mitarbeitersicherheit möglich wird. Stillstand ist Rückschritt! Nur wer sich stetig versucht sich zu verbessern wird dies letztlich auch schaffen können.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Familie und Sport

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Kaffee!

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Training und Erfahrung sammeln und bloss nie glauben dass man alles weiß, kann oder schon gesehen hat!

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Das enorme Engagement ehrenamtlicher und beruflicher Saniäter aller Organisationen in Österreich während der Pandemie.

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

  • 1. Etablierung einer mindestens zweijährigen Ausbildung zum Sanitäter in Österreich
  • 2. An Notfallfahrzeugen ausschließlich mehrjährig ausgebildetes Personal
  • 3. Wertschätzung der Politik und Bevölkerung für die Arbeit der österreichischen Sanitäter

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Albert Prugger > Api

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Ramsau am Dachstein. Ich möchte in meiner Heimat bleiben.

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

seit 1985 als Flugretter tätig

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

1985 bis 2001 beim Bundesheer, ab 2001 - 2021 beim ÖAMTC

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Über die Bergrettung Stmk.

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Mein Wissen und Erlerntes weiterzugeben, generell meine Lebenseinstellung - anderen zu Helfen - aus Überzeugung

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

mache das von dem du überzeugt bist und verfolge dein Zeil konsquent

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Lebe Dein Leben im Jetzt und verschwende keine Zeit mit unwichtigen Dingen. Das schönste im Leben ist, wenn man mit sich und seiner engsten Familie im Reinen ist.

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

  • 1. Es sollte immer um den Patienten gehen
  • 2. Koordinierte und Integrierte Leitstellen Bundesweit
  • 3. alle Einsatzorganisation nicht in Konkurrenz agieren

Kategorie Flugretter:in

Hauptpreis

Christoph Grein

Werner Lang

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Ich komme aus einem kleinen Dorf im oberen Mühlviertel und lebe seit vielen Jahren in Linz. Mehr als vier wunderschöne, ereignisreiche aber auch anstrengende Jahrzehnte als Notfallsanitäter, Flugretter und Ausbildner liegen bereits hinter mir. In der verbleibenden Zeit bis zu meiner Pensionierung möchte ich jeden Arbeitstag genießen und meine Erfahrungen an alle jene weitergeben die sich dafür noch interessieren.

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Ich bin seit etwas mehr als 40 Jahre im Rettungsdienst tätig. Von Juni 1981 - Februar 1984 als freiwilliger Rettungssanitäter. Seit März 1984 als hauptberuflicher Notfallsanitäter im NAW- und NEF-Dienst. Ab 1988 als hauptberuflicher Flugretter und Leitender Flugretter im Notarzthubschrauberdienst. Seit 1987 als Koordinator für Notarztdienste und Flugrettung des OÖ. Roten Kreuzes. Seit 2004 aus Trainer und Teamleiter im Air Rescue College der ÖAMTC-Flugrettung

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

1. Rotes Kreuz Oberösterreich: Notfallsanitäter, Flugretter, Koordinator für Notarztdienste und Flugrettung
2. ÖAMTC-Flugrettung: Flugretter und Trainer

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Ein Freund der bereits im Rettungsdienst tätig war, hat durch seine Erzählungen mein Interesse dafür geweckt.

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Der Notarztdienst und die Flugrettung haben in Österreich Ende der 1970er und Anfang der 1980er-Jahre ihren Anfang genommen. Genau in dieser Zeit des Aufbruches bin ich als junger Sanitäter dazugekommen und habe von meinem Arbeitgeber, dem Oberösterreichischen Roten Kreuz, alle Möglichkeiten bekommen, mich in diesem Bereich zu verwirklichen. Von den Erfahrungen dieser Pionierzeit zehre ich heute noch in vielen Situationen. Vor allem in der Funktion des Koordinators für Notarztdienst und Flugrettung, die ich ab 1987 übernehmen durfte, konnte ich maßgeblich an der Entwicklung und dem Aufbau der Notarztdienste und der Flugrettung in Oberösterreich mitwirken. In der Flugrettung ist es heute definitiv meine Arbeit als Trainer und Ausbildner im Air Rescue College der ÖAMTC-Flugrettung, die mich am meisten begeistert. Vor allem, die angehenden Flugretter durch ihre gesamte Grundausbildung zu begleiten und ihnen vieles von dem mitgeben zu können, was sich in Jahrzehnten an persönlicher Berufserfahrung angesammelt hat, bereitet mir dabei die größte Freude.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Bergsteigen, Wandern, Wohnmobil-Reisen, Handwerken in allen Facetten und meine Oldtimer-Mopeds

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Ich habe kein Lieblingsessen aber eine Lieblingsmahlzeit. Das gemeinsame Frühstück im NAH- oder NEF-Dienst und dem damit verbundenen persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen!

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Rund um deine Arbeit im Rettungsdienst wird dir sehr viel Anerkennung, Wertschätzung, Dankbarkeit und auch Bewunderung entgegengebracht werden. All das wird dir Kraft geben für die schwierigen und belastenden Momente dieser Tätigkeit. Achte aber sehr genau darauf was diese Anerkennung aus dir persönlich macht! Der erste Tag an dem dir das was du bist wichtiger wird als das was du machst, sollte der letzte sein an dem du es tust! Im Zentrum unseres Handelns darf einzig und allein nur der Mensch stehen, der auf unsere Hilfe angewiesen ist!

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Ich freue mich außerordentlich darüber, für den Camilo Award nominiert worden zu sein. Fühle mich aber nicht berufen, dies mit einem öffentlichen gesellschaftspolitischen oder weltanschaulichen Statement zu verknüpfen.

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

  • 1. Eine mehrjährige Berufsausbildung die den tatsächlichen Anforderungen dieses schönen Berufes gerecht wird.
  • 2. Daraus resultierend, mehr Professionalität im Rettungsdienst
  • 3. Daraus wiederum resultierend, einen selektiveren Einsatz der Notarztdienste.

Hauptpreis

Christoph Grein

Gernot Halbwirth > Gerni

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Ich komme aus Flachau und fühle mich meiner Heimat Österreich sehr verbunden

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Beim RK seit 2004, Hauptberuflicher Flugretter seit 2015, seit 2020 Ausbildungsleiter und leitender Flugretter

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Freiwillig beim Roten Kreuz Salzburg/Radstadt, Hauptberuflich bei Martin Flugrettung

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Durch das Jugendrotkreuz

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Ich möchte mich permanent in den wichtigen Kernkompetenzen und Aufgaben als Flugretter weiterentwickeln.

Wie Menschen nach schwersten Verletzungen oder Erkrankungen durch die Medizin wieder zurück ins Leben finden.

Um in der Weiterentwicklung der Präklinischen Notfallmedizin beitragen zu können und Schnittstellen zu schaffen

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Meine Freundin Veronika und meine Tochter Klara, Klettern und Alpine Hochtouren

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Gute regionale Österreichische Küche und Wasser

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Jede Art der Fort- und Weiterbildung nutzen, kritische Hinterfragung komplexer Medizinischer Zusammenhänge

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Die Einhaltung der Patientenrechte und Intimsphäre während Rettungseinsätzen

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

Zusammenarbeit, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Rettungsdienst, neue Innovative Ideen in der digitalen Medizin (Register) und Ausbau von Kernkompetenzen

Kategorie Dienstführung

Hauptpreis

Christoph Grein

Hans-Peter Polzer (früher Speedy)

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Ich komme aus Kohfidisch, der Metropole des Südburgenlandes und ich denke ich habe nach 42 Jahren Rettungsdienst mein Ziel mittlerweile fast erreicht

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

1979 - 1982 als freiwilliger Mitarbeiter, 1982 Zivildienst und seit 1984 beruflich bei Roten Kreuz Burgenland als Rettungssanitäter/ Notfallsanitäter in Oberwart, "Erfinder" des First Responder Systems Burgenland, BRO RS Bgld., Landes- und Bundesfachgruppe, bei SanG live dabei, 1999-2005 BGL (Bez.Dir.) Oberwart, seit 2005 Rettungsdienst-Leiter Burgenland, verantwortlich für Zusammenlegung der Rettungsleitstelle Burgenland (7->1), seit 2020 Landesrettungskommando, seit 2004 ltd. HCM ARA 4 (2004/05) + C 16 (seit 2005), MG diverser AG im RK, Absolvent Rettungsdienst-Management Donau Uni Krems, PHTLS (1.Kurs), Gründungsmitglied des Vorgängervereins des BVRD (als Kassier), Projekte in Slowakei und Ungarn, Hilfskonvoi Rumänien 1989, Einsatzleiter bei "Menschen auf der Flucht" 2015, Gründer der Jugendrotkreuzgruppe Kohfidisch 1999, insgesamt also 42 Jahre im Rettungswesen (von 0 auf 100)

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Rotes Kreuz Burgenland, Christophorus 16 in Oberwart

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

durch Freunde bzw. über den Zivildienst

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Verbesserung des Rettungswesens (personell / Infrastruktur) zur besseren Versorgung der Bevölkerung und Schaffung von Perspektiven für die Beschäftigung im Rettungsdienst, Mitarbeiterentwicklung, Qualitätsmanagement im Rettungsdienst

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Familie, Weingarten am Csaterberg, Fotografieren, Reisen

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

gegrillter Lachs und Mineralwasser

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in vollem Umfang nutzen (auch außerhalb der Organisation), Qualität und Humanität in den Mittelpunkt des Wirkens stellen, kreativ an der Weiterentwicklung des Rettungsdienstes mitarbeiten

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Medizinische Versorgung der Bevölkerung im außerklinischen (aber auch im klinischen) Bereich - Versorgungssicherheit rund um die Uhr

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

  • Professionelle Dienstleistung im Bereich der Notfallrettung
  • Qualitätssicherung im Gesundheits- und Rettungswesen
  • vernünftige Perspektiven für den beruflichen Bereich Rettungsdienst

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Anita Schnabl

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Aus dem Waldviertel, inzwischen jedoch schon mehr Lebenszeit in der Bundeshauptstadt verbracht und dies wird sich in nächster Zukunft nicht ändern

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Diplom der Gesundheits- und Krankenpflege, 2003 Ausbildung Rettungssanitäterin, bis 2017 Polizeisanitäterin im Polizeianhaltezentrum Wien, seit 2017 Polizeisanitäterin im BMI

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Bundesministerium Inneres

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Für die Tätigkeit als Polizeisanitäterin seit 2003 vorgesehen, deshalb wurde diese zusätzliche Ausbildung zum Krankenpflegediplom absolviert

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Es motiviert mich, wenn sinnvolle Ideen durch das Zusammenwirken mehrerer Sektionen/Abteilungen/Direktionen umgesetzt werden können und dadurch eine qualitative hochwertige Erstversorgung bei Notfällen im Bereich von Polizeieinsätzen erwirkt werden kann.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Familie und Sport

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Kaffee

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Wenn die Möglichkeit zu Aus- und Fortbildungen gegeben ist, dies auszunutzen um sich weiteres Wissen anzueignen, denn man lernt nie aus.

Kategorie Disponent:in

Hauptpreis

Christoph Grein

Thomas Reinalter

Wo kommst du her, wo willst du hin?

aus Telfs, im Bezirk Innsbruck-Land

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

seit 2010 Rettungssanitäter und seit 2013 Leitstellenmitarbeiter

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

begonnen beim Roten Kreuz Telfs, jetzt bei Notruf Niederösterreich

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

als Zivildiener beim Roten Kreuz

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

als 1. Ansprechpartner (First-first Responder) für Menschen in Akutsituationen da zu sein, diese bestmöglich zu unterstützen und ein Bindeglied in der Rettungskette sein

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

meine Familie und Freunde

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Lasagne und Eistee Pfirsich

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

nicht den Helden spielen und sagen, wenn ein Einsatz zu belastend war

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

die Wichtigkeit von Erste Hilfe Kursen in unserer gesamten Gesellschaft

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

keine Gewalt gegen Sanitäter, in der Pandemie gesund von den Einsäten zurückkehren, höherer Stellenwert von hauptberuflichen Sanitätern

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Valentin Walch

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

ca 5 Jahre, Leitstelle, RD, Ärztenotdienst

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Rotes Kreuz

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Durch meinen ehemaligen Beruf, in abgeschiedener Lage in einem Gastronomiebetrieb wollte ich im Falle des Falles zumindest fundierte Erste Hilfe leisten können

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Geselligkeit, Sport

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

wenn es heiß ist mineral-zitrone und salat, ansonsten käseleberkäse

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Versuch die Sachen zu verstehen und halte dich zu Beginn an die erfahrenen Kolleg:innen, eine rasche und korrekte Anamnese ist das Um und Auf

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Wann benötige ich eine Rettung und wann nicht

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

Die Möglichkeit zur höheren Ausbildung - da sind wir selbst bei beruflichem Personal weit weg von umliegenden Ländern. Eine Entkoppelung des RD vom Krankentransportdienst

Kategorie Heeressantitäter:in

Hauptpreis

Christoph Grein

Georg Schallegger aka Schorsch

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Klagenfurt. Immer Klagenfurt.

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Team Medic Jagdkommando sowie Ausbildungsleiter für Einsatz-Ersthelfer in Klagenfurt und NFS NKV beim ÖRK

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

ÖRK Wiener Neustadt und Klagenfurt

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Bundesheer

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

That others may live

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Triathlon

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Cheeseburger und Alkoholfreies Bier

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

In den dunkelsten Augenblicken musst du die beste Version deiner Selbst sein

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Die Wichtigkeit der Einführung von Einsatz Ersthelfern beim ÖBH sowie Polizei

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

1. bessere Ausrüstung 2. Einsatzbezogene Ausbildung 3. Wirklichkeitsnahe Übungen

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Johannes Kouba > Hans

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Meinen Kindheitstraum, Einsatzsoldat beim Jagdkommando zu werden, als Combat-Medic zu dienen und Gutes für die Weiterentwicklung der Einsatzmedizin beizutragen, konnte ich für mich verwirklichen! In Zukunft würde ich mich gerne abseits der taktischen Medizin dem Thema Prävention und Steigerung der Human Performance für Kameradinnen und Kameraden widmen. Dazu müssten seitens ÖBH jedoch erst noch die Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Von 2008 bis 2011 absolvierte ich die Ausbildungen zum Rettungssanitäter, Notfallsanitäter und die Zusatzkompetenzen beim ÖBH. Wissenschaftliche Recherchen waren insbesonders zu Beginn der „Corona-Krise“ 2020 im Bereich meiner derzeitigen Dienststelle bei Joint Medical der Streitkräfte gefragt: aufgrund der damaligen allgemeinen Wissenslücken in Bezug auf das Virus, konnte ich die Abteilung mit meinen „open-Source-Recherchen“ bestens unterstützen. Im Rahmen dieser Tätigkeit konnte ich durch mein Physiotherapiestudium an der FH JOANNEUM in Zusammenarbeit mit dem Department Physiotherapie eine Handlungsempfehlung für COVID-positv Getestete zur präventiven positiven Beeinflussung der Erkrankung entwickeln.

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Seit 2008 für Jagdkommando und Rotes Kreuz. Seit 2012 als Feuerwehrsanitäter bei der Freiwilligen Feuerwehr Seit 2018 als Medical Advisor bei den Streitkräften

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Vor meiner Sanitätsausbildung geriet ich in Situationen, in denen Menschen schwer verletzt wurden, wobei sich rasch das Gefühl der Hilflosigkeit einbrannte, da ich nicht angemessen helfen konnte. Um nie wieder diese Hilflosigkeit zu erfahren, beschloss ich, mir Erste Hilfe anzueignen um Menschen in Not- und Ausnahmesituationen besser zu helfen. Mit dem Eintritt in das Bundesheer wurde mir dann diese Fortbildungsmöglichkeiten eröffnet.

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Eine Sanitätsversorgung kann jederzeit und in jeder Lebenssituation bei den eigenen Liebsten, bei den Kameradinnen und Kameraden, wie auch bei fremden Menschen notwendig werden. Meine Erfahrung ist: auch wenn die Sanitätsausbildung speziell beim Jagdkommando extrem fordernd ist, macht sich jede Minute, in der man sich mit diesem Themenkomplex beschäftigt, im Einsatzfall bezahlt. Es bereitet mir Freude, meine Erfahrungen und Eindrücke auch an andere weiterzugeben und das Vernetzen motivierter Menschen und das Vorankommen des Sanitätswesens sind mir ebenso wichtig. Es inspiriert mich, wenn meine Vorschläge von Vorgesetzten angenommen und umgesetzt werden. Es inspiriert mich ehemalige Notfallpatientinnen oder -patienten wieder zu treffen denen geholfen werden konnte. Konstruktive Verbesserungsvorschläge steigern mein Engagement. Die Arbeit mit Experten der „Medical- Community“ aus dem In- und Ausland macht mir sehr viel Spaß und auf Grund der Forschungs- und Entwicklungsgeschwindigkeit der „Medizin am Gefechtsfeld“ gibt es ohnehin immer etwas zu verbessern.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Gemütliche Abende mit Freunden, Outdoor Aktivitäten, Musik, regeneratives Training

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Das hängt vom jeweiligen Setting ab: Meistens das, was da ist. ? Bei autarken Einsätzen Combat-Ration “Hühner Curry” mit Mineralwasser, aber auch Steaktoast mit Reis und Cola bei Diensten in einer Rettungsorganisation.

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Sie sollten sich ein oder zwei erfahrene Mentoren:Mentorinnen suchen, die ihre ersten Schritte in diesem Metier begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gesunder Respekt vor der Materie und trotzdem „drübertrauen“! Regelmäßige Selbstreflexion und ein „Hot-Wash-Up“ im Team nach jedem intensiven Einsatz - nur so wird man besser! Keine Scheu vor dem Nachfragen zu haben - das Ausbildungspersonal ist dazu da, um Klarheit zu schaffen und ist auch für neue Sichtweisen dankbar! Den psychologischen Aspekt nicht vergessen - oder wie würde man selbst gerne versorgt werden, wenn man sich in einer solchen Ausnahmesituation befindest? Mit wachsender Erfahrung steigt auch die Performance - nicht verzweifeln! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Ereignisse in den letzten Jahren (z.B. 3. November in Wien, 20. Juni 2015 in Graz, 17. September 2013 Annaberg) haben die Grenzen der derzeit gehandhabten Sanität klar aufgezeigt. Österreichs Einsatzkräfte (Bundesheer, Polizei) brauchen für robuste Einsätze einen speziell ausgebildeten Einsatz-Ersthelfer nach internationalem Vorbild, um die Überlebenschancen und das medizinische Outcome für Schwer- und Schwerstverletzte deutlich zu verbessern!

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

  • Ausreichend Ressourcen, ein offenes Ohr und die ehrliche Unterstützung der Entscheidungsträger
  • Mehr Kompetenzen für qualifiziertes San-Personal
  • Eine engere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Rettungsorganisationen, Vereinen und Einsatzorganisationen, um Wissen zu bündeln und auch um voneinander zu lernen!

Kategorie Polizeisanitäter:in

Hauptpreis

Christoph Grein

Johannes Ohner

Wie heißt du? Wie nennen dich deine Freunde?

NN

Wo kommst du her, wo willst du hin?

NN

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

NN

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

NN

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

NN

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

NN

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

NN

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

NN

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

NN

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

NN

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

NN

Anerkennungspreis

Christoph Grein

Peter Gunz

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Salzburg, das wird die Zukunft weisen :)

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Seit 1980 beim Roten Kreuz, Freiwillige Rettungskolonne Salzburg-Stadt, derzeit S1.

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Rotes Kreuz Salzburg und Landespolizeidirektion Salzburg

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Eigeninteresse und Freunde

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Ehrenamtlichkeit fordert persönlichen Einsatz und Engagement - doch damit hat man die Chance auch viel zurück zu bekommen! Sehr oft einfach ein gutes Gefühl Sinnvolles geleistet zu haben!!!

Fast immer gibt es eine Chance die gerade statt findenden Gegebenheiten positiv zu verändern zumindest beeinflussen zu können… :)

Ich finde es einfach genial anderen Hilfe angedeihen zu lassen, damit diese leichter mit der aktuellen Situation zu Rande kommen.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Opa sein, Familie, Paris Lodron Zwinger am Mönchsberg (als Mitglied im Weingartenteam) und Geocachen

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Grillhendl mit Pommes oder Käsekrainer

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Gehe auf die Leute zu, rede mit ihnen, sag die Wahrheit - aber nicht immer alle Details! Wer ganz offen ist, ist nicht ganz dicht ;-) 

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Betreuung von Menschen in Ausnahmesituationen, Wildbienen

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

Einen höheren Stellenwert – nicht nur salbungsvolle Worte ohne Taten!

Die Schaffung von entsprechenden Rahmenbedingungen und Wertigkeiten für z.B. Aus- und Fortbildung, Dienstversehung, …  (z.B. durch unsere Tätigkeit als Polizeisanitäter, die einfach andere Voraussetzungen benötigt, als die der übrigen Polizeibediensteten).

Eine Ausbildung die über Grenzen hinaus gleichwertig ist und anerkannt wird (Stichwort EU), auch wenn damit die Ehrenamtlichkeit vielleicht schwieriger werden wird. Jeder Verletzte hat nur eine Chance mit einer guten Rettungskette … und wir Sanitäter sind eines der ersten Glieder…

Kategorie Sonderpreis

Christoph Grein

Michael Gruber

Wo kommst du her, wo willst du hin?

Ich komme aus Wilhering. Ich möchte die Welt sehen, aber immer wieder nach Hause kommen!

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

Ich bin seit 1996 aktiv im Rettungsdienst tätig. Angefangen als "KTW-Fahrer" habe ich mich über die Jahre bis zur heutigen Position als Bereichsleiter Rettungsdienst hochgearbeitet, dabei viele Tätigkeiten (NAW/NEF, Leitstellendisponent, Peer, Offizier, Auslandseinsätze, KHD, etc.) kennengelernt.

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Samariterbund Linz

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

Über einen Freund.

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Antrieb und Motivation finde ich darin, im österreichischen Rettungsdienst etwas verändern zu können.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

Familie und Sport in den Bergen, Sommer wie Winter

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

Bei Essen und Trinken bin ich nicht wählerisch

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Vergiss vor lauter Technik nicht auf die Basics. (auch auf die zwischenmenschlichen!)

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Rettungsdienst muss professionell sein und kann nicht auf Zivildienstleistende aufgebaut werden.

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

Zeitgemäß / Professionell / Qualitativ

Christoph Grein

Christoph Macho

Wo kommst du her, wo willst du hin?

aus der Anästhesie und Notfallpflege, hin zu einem hochqualitativen Rettungsdienst in Österreich

Wie lange und in welchen Funktionen/Tätigkeiten bist du im Rettungsdienst tätig?

seit 1992 als ehrenamtlicher Sanitäter, seit Anfang der 2000er Notfallsanitäter, seit 2005 Lehrsanitäter, seit 2016 beruflich als Abteilungsleiter Interne Schulung, seit 2017 NKV, seit 2019 NKI, seit 2020 Teamleiter der Linzer Field Supervisor

Für welche Organisation(en) und wo bist du als Sanitäter:in tätig?

Samariterbund Linz

Wie bist du zum Rettungsdienst gekommen?

ich wollte zum Zivildienst 1994 und dachte mir es kann nicht schaden, die Ausbildung zum Sanitäter schon vorher absolviert zu haben

Was motiviert dich? Was inspiriert dich? Warum engagierst du dich?

Zu sehen wie junge Kolleg*innen in ihrer Tätigkeit als Sanitäter*in aufgehen die ihre Ausbildung bei mir absolviert haben. Junge Kolleg*innen die wöchentlich trainieren um wie sie selbst sagen mehr Qualität an den Patienten zu bringen. Ich engagiere mich für mehr Qualität im Rettungsdienst, weil es nicht sein kann das ein Land wie Österreich zwar Spitzenmedizin in den österreichischen Krankenhäusern bietet aber die Präklinik sich nur zögerlich weiterentwickelt, weil die Lobby und die nötigen Mittel fehlen.

Was ist dein Ausgleich zur Tätigkeit im Rettungsdienst?

meine Familie

Was ist dein Lieblingsessen bzw. Lieblingsgetränk im Dienst?

asiatisches Essen und Cola

Was würdest du einem:einer jungen Rettungssanitäter:in am Anfang der Ausbildung mit auf den Weg geben?

Wenn du was lernen möchtest, dann löchere die "Alten" mit Fragen. Man muss nicht alles wissen, man muss aber immer wissen wen man um Rat fragen kann.

Wenn du 120 Sekunden Zeit hättest, öffentlich auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen, was wäre das?

Die Notwendigkeit der Reformierung und Novellierung des Sanitätergesetz von 2002!

Welche drei Dinge wünschst du dir für den Rettungsdienst der Zukunft in Österreich?

Reformierung und Novellierung des Sanitätergesetz, Anerkennung der Sanitäter als Gesundheitsberuf, hohe Qualität in Aus und Fortbildung

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Der BVRD.at ist die bundesweit anerkannte Anlaufstelle rund um die Etablierung und Weiterentwicklung eines modernen, qualitativ hochwertigen und patientenorientierten
Rettungswesens in Österreich.

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